Indianer des Großen Beckens

Paiute, Shoshone und Ute

Das Große Becken – die weite Wüstenregion zwischen den Rocky Mountains und der Sierra Nevada – war eine der härtesten Umgebungen Nordamerikas. Doch die Paiute, Shoshone und Ute lernten, in dieser kargen Landschaft nicht nur zu überleben, sondern eine reiche spirituelle Kultur zu entwickeln.

Sie folgten dem Rhythmus der Jahreszeiten: Im Frühjahr sammelten sie Wurzeln und Samen, im Sommer zogen sie in die Berge zur Jagd, im Herbst ernteten sie Pinienkerne. Ihre Anpassungsfähigkeit war legendär.

Themen in dieser Sektion

Das Jahr der Paiute

Der Jahreskreis der Northern Paiute – Leben im Einklang mit der Wüste.

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Sarah Winnemucca

Paiute-Aktivistin, Autorin und eine der ersten indigenen Bürgerrechtlerinnen.

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Hinweis zur Verwendung des Begriffs „Indianer"

Diese Website verwendet den Begriff „Indianer" als im deutschen Sprachraum etablierte Bezeichnung für die indigenen Völker Nordamerikas. Im Gegensatz zum Englischen oder Spanischen hat dieser Begriff im Deutschen keine abwertende Konnotation. Heute sind Bezeichnungen wie „Native Americans", „First Nations" oder „Indigene Völker" gebräuchlicher. Wir respektieren die Selbstbezeichnungen der einzelnen Nationen.