Das Große Becken – die weite Wüstenregion zwischen den Rocky Mountains und der Sierra Nevada – war eine der härtesten Umgebungen Nordamerikas. Doch die Paiute, Shoshone und Ute lernten, in dieser kargen Landschaft nicht nur zu überleben, sondern eine reiche spirituelle Kultur zu entwickeln.
Sie folgten dem Rhythmus der Jahreszeiten: Im Frühjahr sammelten sie Wurzeln und Samen, im Sommer zogen sie in die Berge zur Jagd, im Herbst ernteten sie Pinienkerne. Ihre Anpassungsfähigkeit war legendär.
