Die Waldland-Indianer des Nordostens – Irokesen, Algonkin, Huronen und viele andere – lebten in den dichten Wäldern zwischen Atlantik und den Großen Seen. Sie entwickelten komplexe politische Systeme, betrieben Ackerbau und Jagd und wurden durch den europäischen Pelzhandel in die Weltgeschichte hineingezogen.
Besonders der Irokesenbund, die „Haudenosaunee" oder Sechs Nationen, beeindruckte die europäischen Kolonisten mit seiner demokratischen Verfassung – einer Konföderation, die als Vorbild für die amerikanische Verfassung gilt.
